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Ja, ich bin ein Teufel gewesen... Aber als wir uns getroffen haben, wollte der Teufel, von dem ich beherrscht wurde, für immer verschwinden und ich wurde wiedergeboren. Durch die Gnade deiner Liebe war ich ein neuer Mensch, ein besserer Mensch.
Theodor Bagwell zu Susan

Theodor "T-Bag" Bagwell ist einer der Hauptcharaktere in Prison Break. Er agiert als Protagonist in vielen Situationen, aber auch als Antagonist zu den anderen Hauptcharakteren.

Früheres LebenBearbeiten

T-Bag (zu deutsch Teebeutel) war schon immer ein intelligenter Junge. Doch durch die Demütigungen und den sexuellen Missbrauch durch seinen Vater wurde er verschlossen und zog sich zurück. Später widerspiegelt sich seine schlimme Vergangenheit und er wird wegen Serienvergewaltigungen -und Morden an jungen StudentInnen angeklagt und schließlich mit dem Urteil "lebenslänglich und ohne Chance auf Begnadigung" ins Staatsgefängnis "Fox River" inhaftiert.

AuftritteBearbeiten

Staffel 1Bearbeiten

Scofield trifft ihn zum ersten Mal, als er versucht, die Schraube für den Ausbruch aus der Zelle (durch die Toilette) aus einem der Sitzbänke im Hof zu drehen. Theodor begegnet ihm im kurzen Gespräch erst freundlich und versucht ihn auf seine Seite zu ziehen. Merkt aber schnell, dass er Michael wenig beeinflussen kann und rät ihm, diesen Ort nicht mehr aufzusuchen, da er sonst mit Problemen rechnen muss.

Staffel 2Bearbeiten

Zu Beginn der zweiten Staffel flüchtet T-Bag mit den anderen der Fox-River Acht.

Staffel 3Bearbeiten

folgt...

Staffel 4Bearbeiten

folgt...

PersönlichkeitBearbeiten

Zu Beginn der Serie sitzt T-Bag wegen der Vergewaltigung und Ermordung an 6 Jungen und Mädchen in Foxx River ein. T-Bag fällt besonders durch seine Pansexualität auf. So hat er außerhalb des Gefängnis hauptsächlich Beziehungen mit Frauen, hat aber ebenso vor seiner Inhaftierung 6 minderjährige Mädchen und Jungen sexuell missbraucht. Zudem wird von einem Häftling gesagt, dass er die Kinder nicht immer vergewaltigt und dann umgebracht hat sondern auch anders herum, wodurch er somit auch Nekrophilie betrieben hätte.

Während seines Aufenthaltes im Gefängnis hat er mehrere homosexuelle Beziehungen mit seinen Zellengenossen, welche diese nicht immer freiwillig eingehen. Er legt im Gefängnis ein sehr autoritäres Verhalten an den Tag und befiehlt nicht selten anderen Häftlingen was sie zu tun haben. Seine Zellengenossen halten als Zeichen der Unterwerfung seine Hosentaschen fest, wodurch sie ihm nicht von der Seite weichen und er sie herumführt. T-Bag hat psychopathische sowie soziopathische Charakterzüge und tötet im und außerhalb des Gefängnisses fast 30 Menschen. Nicht selten reichen schon die kleinsten Differenzen für ihn, um Jemanden zu ermorden häufig ist es aber ein Mittel zum Zweck. Zudem ist er häufig sehr rassistisch. Er traut allgemein Niemandem und hat einen starken Überlebenswillen so schafft er es nachdem ihm seine linken Hand mit einer Axt durch John Abruzzi abgetrennt wurde trotzdem zu überleben. Als er in der Wüste ausgesetzt wurde behilft er sich auch mit Kannibalismus, indem er seinen verunglückten Weggefährten verspeist. Diese Szene wird jedoch nur angedeutet. In einer Folge wird angedeutet, dass er als Kind von seinem Vater sexuell missbraucht wurde. T-bag entspringt der inzestuösen Beziehung seines Vaters mit dessen geistig behinderten Schwester. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und sagt in einer Folge als er in sein Geburtshaus eindringt dies sei der Ort der aus ihm das gemacht habe was er nun sei. Es gibt nur wenige Menschen an denen ihm etwas liegt wie seine Mutter, seinem ehemaligen Zellengenossen und seinem Cousin und dessen Sohn sowie an seiner Exfreundin Ms. Hollander und deren Kinder. Vergewaltigung ist für ihn etwas Normales. Er kann es nicht leiden, wenn sich Jemand über seine homosexuellen Neigungen oder seine Eltern lustig macht.

Im Verlaufe der Serie schafft er es stets etwas von Wichtigkeit zu besitzen oder sich unentbehrlich zu machen. Dies gelingt ihm mit fiesen Tricks genauso, wie mit raffinierten Schachzügen seinerseits. Jedoch erleidet er auch oftmals Rückschläge und muss grosse Schmerzen aushalten.

AuftritteBearbeiten